Coworking in Leipzig

Coworking ist heute in aller Munde: Selbstständige und Freiberufler, die nicht zu Hause alleine am Computer, sondern in der (Büro)-Gemeinschaft arbeiten wollen, können hier auf Zeit Schreibtische und komplette Büros mieten.

Raus aus der Isolation des Home Office – rein in die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Dort kann man täglich, wöchentlich und monatlich Arbeitsplätze mieten. Gern mit technischer Ausstattung: Internetanschluss, Scanner, Laserdrucker und Fax. Im buchbaren Angebot sind auch Seminarräume, Konferenzräume und Besprechungsräume für alle Wünsche und Eventualitätem.

 

Und da wir als Seminarhaus ähnliche Strukturen anbieten (sprechen Sie uns bitte darauf an!) möchten wir nachfolgend mehr über Coworking aufklären.

 

Und die Vorteile lassen sich sehen: In Zeiten unkalkulierbarer Auftragslage und der Ungewissheit, wohlmöglich morgen ganz woanders arbeiten zu müssen, bietet der Ansatz des sogenannten Co-Working Vorteile, die weit über das hinlänglich bekannte „flexible Arbeiten“ hinausgehen. Es ist vielmehr der Zeitgeist eines modernen Arbeitens – weg von festen 9-5 Strukturen, hin zu Flexibilität gepaart mit Kontakten, Visionen, Inspirationen und täglich neuer Kraft & Motivation.

Der auch in Leipzig angekommene Trend zu den digitalen Netzwerk und Oasen kommt ursprünglich aus dem Silicon Valley (Kalifornien).

 

Das Motto lautete hier „Offene Räume für offene Gedanken“. Start-ups und Kreative finden im Coworking zusammen.

 

Trend zu Coworking

Aber der Trend zum Co Working hat auch einen ganz nüchternen Hintergrund: Immer mehr arbeitende Menschen werden zu Freiberuflern, zu Selbständigen. Eine Hochburg ist hierbei neben Leipzig auch Hamburg – digitale Nomaden bevölkern die Cafés der Szeneviertel. Und die benötigen für den täglichen Büro-Job und die dazugehörigen Meetings, Kundengespräche, Seminare, Vorträge und Konferenzen ausreichend Platz. In Centern liegen daher nun Büros verschiedener Unternehmen Tür an Tür, Infrastrukturen wie Tagungsräume und Seminarräume werden gemeinsam genutzt.

 

Aber auch ein ganz anderer Aspekt lässt in Leipzig das Coworking wachsen: Kinder. Denn die Babypause ist schnell vorbei und der Job ruft. Aber wohin mit dem Kind? Vor dieser Frage stehen tatsächlich auch in München, Hamburg, Köln und Berlin viele Mütter und Väter. Die Großeltern hingegen wohnen oft weiter entfernt. Und ein Kindermädchen ist teuer. Bleibt also die Kindertagesstätte – doch die Kita ist für viele auch nicht die Lösung. Also Coworking – mit Kind und Kegel.

Coworking-Projekte in Leipzig, Hamburg, München

In Leipzig gibt es das Projekt „Rockzipfel“, das schon einige Ableger hat, darunter in Hamburg und München. Eltern oder Babysitter passen im Gemeinschaftsbüro auf den Nachwuchs auf. Eltern, die ihre Kleinen noch eingewöhnen, arbeiten mit Blickkontakt zum Kind. So hat „Mann“ und „Frau“ Zeit, sich in Tagungsräumen und Seminarräumen interessanten Meetings, Vorträgen und Referaten zu widmen.

Hintergrund Co-Working, Spaces, Basislager, Raumstation & Bürogemeinschaft: Ganz wörtlich genommen, meint Co-Working ganz einfach das gemeinsame Zusammenarbeiten. Urmenschen gingen zusammen auf die Jagd, bauten gemeinsam Pyramiden. Gemeinsames Arbeiten bildet oft den Zusammenhalt einer menschlichen Gemeinschaft – vor allem unserer heutigen, die mit Internet und Laptops immer mobiler wird. Co-Working entwickelt sich…